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Die Monstera obliqua filamentous ist eine seltene und außergewöhnliche Form der Monstera obliqua, die besonders durch ihre extrem filigrane Blattstruktur und die ausgeprägten Fenestrationen auffällt. Ihren Namen verdankt sie den feinen, fadenartigen Blattverbindungen („filamentous“), die ihr ein besonders zartes und spektakuläres Erscheinungsbild verleihen. Unter Sammlern zählt sie zu den faszinierendsten Obliqua-Formen.
Hier sind einige wichtige Informationen über die Monstera obliqua filamentous:
Die Blätter der Monstera obliqua filamentous sind sehr dünn, weich und von außergewöhnlich großen Fenestrationen durchzogen. Zwischen den Blattadern verbleiben oft nur schmale Gewebebrücken, wodurch die Pflanze ein fast netzartiges Erscheinungsbild erhält. Die feinen, fadenähnlichen Blattstrukturen verleihen ihr eine besonders elegante und einzigartige Optik.
Die Pflanze wächst kletternd und bildet feine Triebe mit kurzen Internodien sowie Luftwurzeln. Besonders an Moosstäben oder anderen vertikalen Rankhilfen entwickelt sie sich optimal. Unter stabilen Bedingungen entstehen kontinuierlich neue, zunehmend stärker fenestrierte Blätter.
Die Vermehrung erfolgt über Stecklinge mit mindestens einem Nodium. Für eine erfolgreiche Bewurzelung sind hohe Luftfeuchtigkeit und konstante Bedingungen besonders wichtig. Die Bewurzelung gelingt gut in Sphagnum oder Perlite.
Die Monstera obliqua filamentous zählt zu den begehrtesten Obliqua-Formen unter Sammlern seltener Aroiden. Ihre außergewöhnlich filigranen, netzartigen Blätter und die charakteristischen fadenförmigen Blattstrukturen machen sie zu einem spektakulären Highlight in jeder tropischen Pflanzensammlung.