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Die Monstera obliqua yasuni ist eine seltene und begehrte Form der Monstera obliqua, die besonders durch ihre filigranen, stark fenestrierten Blätter und ihren eleganten Wuchs beeindruckt. Benannt nach der Yasuni-Region in Ecuador, zählt sie zu den faszinierendsten Lokalformen innerhalb der Monstera obliqua und wird von Sammlern weltweit geschätzt.
Hier sind einige wichtige Informationen über die Monstera obliqua yasuni:
Die Blätter der Monstera obliqua yasuni sind dünn, weich und von zahlreichen großen Fenestrationen durchzogen. Die Öffnungen können einen erheblichen Teil der Blattfläche einnehmen und verleihen der Pflanze ihr charakteristisch luftiges und netzartiges Erscheinungsbild. Die feine Blattstruktur wirkt besonders filigran und unterscheidet sie deutlich von den kräftigeren Blättern vieler anderer Monstera-Arten.
Die Pflanze wächst kletternd und bildet feine Triebe mit kurzen Internodien sowie Luftwurzeln. Besonders an Moosstäben oder anderen vertikalen Rankhilfen entwickelt sie größere und stärker fenestrierte Blätter. Unter optimalen Bedingungen zeigt sie ein kontinuierliches Wachstum und eine beeindruckende Blattentwicklung.
Die Vermehrung erfolgt über Stecklinge mit mindestens einem Nodium. Für eine erfolgreiche Bewurzelung sind hohe Luftfeuchtigkeit und stabile Bedingungen besonders wichtig. Die Bewurzelung gelingt gut in Sphagnum oder Perlite.
Die Monstera obliqua yasuni zählt zu den begehrtesten Obliqua-Formen unter Sammlern seltener Aroiden. Ihre außergewöhnlich filigranen, stark fenestrierten Blätter und ihre besondere Herkunft machen sie zu einem eindrucksvollen Highlight in jeder tropischen Pflanzensammlung.