Warenkorb

0

Dein Warenkorb ist leer

Zum Shop

Philodendron sodiroi

€15,00

Pflanze

Kostenloser Versand

Kostenloser Versand ab 100€

GELD ZURÜCK

30 Tage kostenlose Rückgabe

KUNDENSUPPORT 24/7

Support rund um die Uhr

Der Philodendron sodiroi ist eine außergewöhnliche Philodendron-Art, die besonders durch ihre großen, herzförmigen Blätter und die charakteristische silbrige Zeichnung begeistert. Die Art ist in Teilen des tropischen Südamerikas heimisch und wächst dort als kletterndes Aronstabgewächs. Durch seine metallisch wirkenden Blattzeichnungen und die eindrucksvolle Entwicklung im adulten Stadium ist er besonders bei Sammlern botanischer Philodendron beliebt.


Blätter und Farbe

Die Blätter des Philodendron sodiroi sind breit herzförmig und kräftig grün. Besonders charakteristisch sind die unregelmäßigen silbrig-grauen Bereiche auf der Blattoberfläche, die teilweise einen metallischen Schimmer entwickeln und einen deutlichen Kontrast zum Grün erzeugen.

Mit zunehmender Reife können die Blätter deutlich größer werden. Auch die Ausprägung der silbrigen Zeichnung kann von Blatt zu Blatt variieren und verleiht jedem Exemplar ein individuelles Erscheinungsbild.


Wuchsform

Der Philodendron sodiroi wächst kletternd und bildet Luftwurzeln, mit denen er sich an geeigneten Unterlagen festhalten kann. In seiner natürlichen Umgebung nutzt er Bäume als Kletterhilfe, ohne diesen Nährstoffe zu entziehen.

Auch in Kultur profitiert er deutlich von einem Moosstab oder einer anderen stabilen Rankhilfe. Eine vertikale Kultivierung unterstützt die natürliche Wuchsweise und fördert die Entwicklung zunehmend größerer und reiferer Blätter.


Pflegebedingungen

Licht: Bevorzugt helles, indirektes Licht. Intensive direkte Mittagssonne sollte vermieden werden.

Temperatur: Optimal sind warme Temperaturen zwischen etwa 20–28 °C. Temperaturen unter 16 °C sollten möglichst vermieden werden.

Feuchtigkeit: Eine erhöhte Luftfeuchtigkeit ab etwa 60 %, idealerweise darüber, unterstützt ein gesundes Wachstum und eine schöne Blattentwicklung.

Bewässerung: Das Substrat gleichmäßig leicht feucht halten, dabei Staunässe vermeiden. Vor dem nächsten Gießen die obere Substratschicht leicht antrocknen lassen.

Substrat: Ein lockeres, luftiges und gut drainierendes Substrat ist ideal. Besonders geeignet ist das Premium Araceae Substrat für Monstera, Philodendron & Alocasia.

Düngung: Während der Wachstumsphase regelmäßig und bedarfsgerecht düngen. Bei reduziertem Wachstum sollte die Düngung entsprechend angepasst werden.


Vermehrung

Der Philodendron sodiroi lässt sich über Stecklinge mit mindestens einem Nodium vermehren. Besonders gut eignen sich Stecklinge mit bereits vorhandenen Luftwurzeln. Die Bewurzelung kann beispielsweise in Sphagnum-Moos, Perlite oder Wasser erfolgen.


Besonderheiten

Das auffälligste Merkmal des Philodendron sodiroi ist seine natürliche silbrige Blattzeichnung. Wichtig ist dabei die Abgrenzung zu einer Variegation: Die silbrigen Bereiche sind ein charakteristisches Merkmal der Art und keine Albo-, Aurea- oder andere Form der Panaschierung.

Besonders eindrucksvoll wird der Philodendron sodiroi mit zunehmender Reife. Unter guten Bedingungen und an einer geeigneten Kletterhilfe kann er wesentlich größere Blätter entwickeln, wodurch die herzförmige Blattform und die Silberzeichnung immer stärker zur Geltung kommen.


Beliebtheit

Der Philodendron sodiroi ist besonders bei Sammlern beliebt, die sich für natürlich außergewöhnliche Blattzeichnungen begeistern. Er benötigt keine zusätzliche Variegation, um aufzufallen – die Kombination aus großen herzförmigen Blättern, verschiedenen Grüntönen und der charakteristischen Silberzeichnung sorgt bereits für ein außergewöhnliches Erscheinungsbild.

Durch seine besondere Optik und die beeindruckende Entwicklung zum adulten Exemplar ist der Philodendron sodiroi eine attraktive Rarität für Philodendron- und Aroid-Sammlungen.

There is a basic, first situation when it’s not a good idea to do intensity prescriptions. That’s when the lifter is a newbie. And there are two really simple reasons for that. First is, that such powerlifters either don’t have 1RMs to base the on or the 1RMs they have are not correct. The latter reason occurs due to a mix of multiple factors. Such as limited technical ability, limited mobility, poor neurological efficiency, and the weak power of will. Secondly, new powerlifters usually progress very quickly to the next routines of the There are millions of ways on how to compose good weightlifting workout programs. Some coaches stay true to few basic plans on such training. They simply tweak them to be fit for different skills and experience levels. But we are sticking to quite a different plan. We put our focus on intensity (actual weights) prescriptions for any specific powerlifter. I personally am sure there are times when both approaches are applicable, even within the same workout session…